Nachrichten 2026
Ab sofort erreichen Sie das Service-Team der Deutschen Flagge unter der neuen Telefonnummer:
040 2091 6373
Hier finden Sie weitere Angaben zu unserem 24/7-Service.
Für Handelsschiffe unter deutscher Flagge sind einige neue Vorgaben für die medizinische Ausstattung an Bord in Kraft getreten. (13.02.2026)

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik "Maritime Medizin". Die zusammengefassten Änderungen gegenüber dem vorherigen Stand der medizinischen Erkenntnisse haben wir in einem Informationsblatt zusammengestellt.
"Auf Kurs mit Qualität und Sicherheit" – der neue Slogan macht deutlich, wofür die Deutsche Flagge steht. Gerade in unsicheren Zeiten ist ein starker und verlässlicher Flaggenstaat wichtiger denn je. (12.02.2026)
Der neue Slogan "Auf Kurs mit Qualität und Sicherheit" basiert auf zwei breit angelegten Umfragen unter unseren Kunden und den Beschäftigten der Deutschen Flagge. Deren
Qualität steht für die Deutsche Flagge an erster Stelle, im neuen Slogan ebenso wie aus alter Tradition: Seit 1999, dem Beginn des Flaggenstaaten-Rankings im europäisch-nordamerikanischen Bereich (Paris MoU), ist die Deutsche Flagge durchgehend in der Weißen Liste. Mit dem aktuellen Platz 13 steht die Deutsche Flagge unter allen bei deutschen Reedern beliebten Flaggen am besten da.
Qualität zeigt sich auch beim Service: Das neue gemeinsame Service-Team der beiden starken Partner der Deutschen Flagge, der Dienststelle Schiffssicherheit und des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie, ist für alle Kunden da – rund um die Uhr.
Qualität ist für die Deutsche Flagge zentral, und sie hat noch weit mehr zu bieten: Über sämtliche Vorteile der Deutschen Flagge lesen Sie auf unserer Website, ebenso über den Support für Reeder und Seeleute. In einem Video erklärt Dr. Arnt Vespermann, CEO der Offen Group, was er an der Deutschen Flagge besonders schätzt.
Fest steht: Angesichts zunehmender Handelskonflikte und geopolitischer Krisen ist ein standhafter Flaggenstaat ein starker Rückhalt für Reedereien und Seeleute. Wenn nicht jetzt, wann dann: Zeit für die Deutsche Flagge am Heck.
Die Deutsche Seemannsmission führt derzeit eine Online-Umfrage zur Förderung der mentalen Gesundheit und Unterstützung von Seeleuten nach psychisch belastenden Ereignissen an Bord durch. Die Umfrage ist Teil des Projekts SEA Care, mit dem europäische Standards für die psychosoziale Notfallversorgung von Seeleuten geschaffen werden sollen. (04.02.2026)
Die Deutsche Seemannsmission hat im November zusammen mit der World Maritime University und drei weiteren ausländischen Seemannsmissionen das Projekt SEA CARE gestartet. Durch das Projekt, das mit Mitteln aus dem ERASMUS+ Programm der Europäischen Union gefördert wird, soll ein spezialisiertes Ausbildungsprogramm für maritime Kriseninterventionsteams entwickelt werden.
SEA CARE zielt darauf ab, gemeinsame Standards und Methoden zu entwickeln, um die psychologische Unterstützung von Seeleuten nach kritischen und traumatischen Ereignissen auf See deutlich zugänglicher zu machen. Damit soll Seeleuten schnell und fachkundig geholfen werden und langfristige psychische Folgeerkrankungen bei Seeleuten vermieden werden.
Mit einer Online-Umfrage wollen die Projekt-Partner das aktuelle Angebot für maritime Dienstleistungen im Bereich der psychosozialen Gesundheit und der Bedarf an spezialisierter Unterstützung nach belastenden Vorfällen an Bord erfassen. Die Perspektiven der Befragten sind wichtig, um zukünftige Krisenreaktions-Schulungen und Unterstützungssysteme auf die realen Bedürfnisse abzustimmen. Außerdem sollen später
E-Learning-Module interessierten Partnern öffentlich zur Verfügung gestellt werden.
Die Umfrage, für die man etwa 15 Minuten benötigt, ist anonym und läuft noch bis zum 1. März. Sie richtet sich an Seeleute, an Verantwortliche in Reedereien, Crewing-Agenturen, maritimen Behörden und Seemannsmissionen.
Die Umfrage kann über den untenstehenden QR-Code oder diesen Link abgerufen werden.
Ansprechpartner für die Umfrage und das Projekt SECARE ist Dirk Obermann, Koordinator für Psychosoziale Notfallversorgung bei der Deutschen Seemannsmission e. V. in Hamburg.


Der Leiter der deutschen Hafenstaatkontrolle, Mike Meklenburg, empfing die Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr, des Sekretariats des Paris MoU, der EU-Kommission, der EMSA, sowie Delegationen aus Irland, Kanada, Frankreich und des Vereinigten Königreichs in den Räumen der Dienststelle Schiffssicherheit.
Der Paris MoU-Beirat berät den Hafenstaatkontrollausschuss (PSCC) in politischen Fragen, steuert die Arbeitsgruppen des Paris MoU und berät das Sekretariat des Paris MoU. Die Mitglieder des MAB sind hochrangige Beamte oder deren Stellvertreter, die für politische Angelegenheiten der PSC zuständig sind.
Der Paris MoU-Beirat tagt mehrmals im Jahr, davon mindestens einmal in Präsenz.
Im Fokus des jetzigen Treffens stand die Vorbereitung der 59. Sitzung des Hafenstaatkontrollausschusses des Paris MoU, die vom 18. bis 22. Mai 2026 in Glasgow stattfinden wird.
Für viele Schiffe beginnt das neue Versicherungsjahr.
Denken Sie daran, für die neue Laufzeit die notwendigen Haftungsbescheinigungen zu beantragen.
Senden Sie gerne schon jetzt die Anträge, evtl. Vollmachten, die Blue Cards und weitere Unterlagen an
Weitere Informationen und Antragsformulare/Vollmachten finden Sie in der Rubrik "Haftung".