Deutschland weiterhin im IMO-Rat
Die 34. Versammlung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO in London hat Deutschland erneut in den Rat der IMO gewählt. Die erfolgreiche Wahl sichert den Einfluss Deutschlands bei der Weiterentwicklung der globalen Seeschifffahrt. Der Rat der IMO ist unter anderem für die Aufstellung des Haushaltes der IMO verantwortlich. (01.12.2025)

In der Kategorie A (Gruppe der 10 größten Flaggenstaaten) wurden folgende Staaten in den IMO-Rat gewählt: China, Griechenland, Italien, Japan, Liberia, Norwegen, Panama, Südkorea, Großbritannien, USA. In der Kategorie C (Staaten mit besonderem Interesse am Seeverkehr, deren Wahl in den Rat die Vertretung aller wichtigen geographischen Regionen der Welt gewährleistet) erhielten folgende IMO-Mitgliedsstaaten die meisten Wahlstimmen: Bahamas, Belgien, Chile, Zypern, Ägypten, Finnland, Indonesien, Jamaika, Malaysia, Malta, Mexiko, Marokko, Nigeria, Peru, Philippinen, Katar, Saudi-Arabien, Singapur, Südafrika, Türkei.

Der neu gewählte Rat der IMO wird am 4. Dezember zu seiner ersten Sitzung zusammenkommen und seinen Vorsitzenden sowie stellvertretenden Vorsitzenden wählen.