Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sie sind hier: Startseite
Notfall an Bord
Aktuelles
Schiffszeugnisse
Ansprechpartner
 

Willkommen bei der deutschen Flagge!

Als maritime Verwaltung sind wir für unsere Kunden da. Hier finden Sie alles Wichtige
für Seeleute und Reeder über die Seeschifffahrt unter deutscher Flagge.

content_separator.jpg

DEUTSCHE FLAGGE

Maritime 24/7-Hotline

Mitarbeiterin am TelefonDie deutsche Flagge ist rund um die Uhr an 365 Tagen für Sie da. Unter der Telefon-Nummer +49 40 3190-7777 erreichen Sie unsere Fachleute für alle Fragen rund um die Seeschifffahrt unter deutscher Flagge.

Die Maritime 24/7-Hotline wird vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) angeboten. Zusätzlich können Sie auch den Bereitschaftsdienst der Dienststelle Schiffssicherheit der BG Verkehr nutzen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Rubrik Ansprechpartner.

 

content_separator.jpg

DEUTSCHE FLAGGE

Deutsche Flagge erstattet ab 2017 volle Lohnnebenkosten der Reeder

Deutsche FlaggeDie deutsche Flagge wird ab dem 1. Januar noch wettbewerbsfähiger: Reeder können sich zukünftig ihre gezahlten Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung voll erstatten lassen. Von dieser Förderung des Bundes profitieren vor allem Reedereien, die Schiffe unter deutscher Flagge im internationalen Seeverkehr betreiben und für ihre Seeleute Sozialversicherungsabgaben in Deutschland zahlen. 

Bisher zahlte der Bund den Reedereien auf Antrag feste, pauschalisierte Zuschüsse zur Deckung ihrer Lohnnebenkosten. Für das nächste Jahr können Seeschifffahrtsunternehmen Zuschüsse in Höhe ihrer Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung für ihre europäischen Seeleute beantragen. Neu ist auch, dass Reedereien mit Schiffen unter der Flagge eines EU-/EWR-Mitgliedsstaates, die in einem deutschen Seeschiffsregister eingetragen sind, Lohnnebenkosten erstattet bekommen, wenn ihre Seeleute im Rahmen der Ausstrahlung in der deutschen Sozialversicherung versichert sind.

Reedereien können ab sofort beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie einen Antrag auf Erstattung der Lohnnebenkosten für das Jahr 2017 stellen. Die genauen Förderbedingungen sind in der Richtlinie zur Senkung der Lohnnebenkosten in der Seeschifffahrt vom 28.10.2016 enthalten.

Die Erstattung der vollen Lohnnebenkosten ist der letzte Baustein eines Maßnahmenpaketes der Bundesregierung, mit der die Ausbildung und Beschäftigung am Schifffahrtsstandort Deutschland gestärkt werden soll.

Mehr Informationen finden Sie in unserer Rubrik Finanzen.

 

content_separator.jpg

UMWELTSCHUTZ

Mehr Zeit für den Einbau von Ballastwasserbehandlungsanlagen

MS CellusAm 8. September 2017 wird das internationale Ballastwasser-Übereinkommen in Kraft treten. Neubauten mit einer Größe von über 400 BRZ müssen ab dann eine zugelassene Ballastwasserbehandlungsanlage an Bord haben. Fahrende Schiffe müssen nach dem Inkrafttreten des Übereinkommens spätestens bei der nächsten Erneuerung des IOPP-Zeugnisses nachgerüstet werden. Die deutsche Flagge ermöglicht es jetzt den Reedern bis zum 8.9.2017, ihr IOPP-Zeugnis schon vor Ablauf der Gültigkeit zu erneuern, um während der 5jährigen Laufzeit des Zeugnisses genügend Zeit für die Nachrüstung zu haben. 

Reeder können damit für ihre Schiffe unter deutscher Flagge das IOPP-Zeugnis von der Laufzeit der anderen Schiffssicherheitszeugnissen und damit vom Klasse-Lauf zu entkoppeln. Die deutsche Flagge reagiert damit auch auf die Tatsache, dass derzeit immer noch kein Ballastwasserbehandlungssystem von der US-Coastguard zugelassen worden ist.

Reedereien, die ihr IOPP-Zeugnis frühzeitig erneuern wollen, wenden sich bitte an die Dienststelle Schiffssicherheit der BG Verkehr.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem aktuellen ISM-Rundschreiben.

content_separator.jpg

MARITIME MEDIZIN
Seediensttauglichkeit
Zugelassene Ärzte für Untersuchungen
FINANZEN
Zuschüsse
Jetzt Anträge auf Ausbildungsplatzförderung 2016 stellen!
SICHERHEIT AUF SEE
Ladung

Bestimmung der Bruttomasse von Frachtcontainern ab dem 1. Juli 2016

content_separator.jpg

LADUNG
Bild Container_Hafen_Hamburg
Bestimmung der Bruttomasse von Frachtcontainern
Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation IMO hat neue Regelungen zum Wiegen von Containern in in Kap. VI Regel 2 des SOLAS-Übereinkommens aufgenommen.
Aufgrund der Änderung muss für Frachtcontainer, die auf SOLAS-Schiffe, verladen werden, die verifizierte Bruttomasse dokumentiert sein. Anderenfalls darf der Frachtcontainer nicht verladen werden. Die SOLAS-Änderung tritt zum 1. Juli 2016 in Kraft.
In den FAQ wurden nun die am häufigsten gestellten Fragen eingestellt und beantwortet.
Im Nachgang zur Infoveranstaltung des BMVI am 11.04.2016 stehen nun die Präsentationen zur Verfügung.
Die BG Verkehr hat ein Musterverfahren zur Berechnung der Bruttomasse nach Methode 2 zugelassen.
Die IMO empfiehlt ihren Mitgliedern, die Einführung der neuen Regelung mit Augenmaß durchzuführen. Für Container, die vor dem 1. Juli 2016 ohne Angabe der bestätigten Bruttomasse verladen wurden, wird von einem Verladeverbot bei Umladung auf ein anderes Schiff abgesehen. Das Inkrafttreten wird nicht verschoben, es bleibt bei dem Stichtag 1. Juli 2016. Deutschland wird dieser Empfehlung folgen.
Den aktuellen Stand zu dem Thema finden Sie in unserer Rubrik „Sicherheit auf See“.
BAU UND AUSRÜSTUNG
Übergabe Zulassungsurkunde an die BG Verkehr
BG Verkehr prüft auch weiterhin Schiffsausrüstung
Schon seit Einführung der ersten europäischen Schiffsausrüstungs-Richtlinie im Jahr 1996 prüft und zertifiziert die BG Verkehr (früher: See-BG) Schiffsausrüstung nach europäischen Vorgaben. Jetzt hat die Dienststelle Schiffssicherheit der BG Verkehr auch die Zulassung nach der neuen europäischen Richtlinie 2014/90/EG erhalten.

Auf vielen Ausrüstungsteilen auf Schiffen prangt es: Das Steuerrad-Symbol, das zeigt, dass es sich um geprüfte und zugelassene Schiffsausrüstung handelt. Für diese Prüfung, Konformitätsbewertung genannt, sind Zulassungsstellen verantwortlich, die wiederum von den EU-Mitgliedsstaaten benannt werden müssen.
Das Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie (BSH) hat jetzt der BG Verkehr die Urkunde zur Anerkennung als offizielle deutsche Stelle für die Prüfung und Zertifizierung von Schiffsausrüstungen überreicht. Damit kann die Prüf- und Zertifizierungsstelle SEE der BG Verkehr neben zwei anderen Stellen in Deutschland ihre bewährte Arbeit fortsetzen.
Mehr Informationen zur zugelassenen Schiffsausrüstung finden Sie in unserer Rubrik „Bau und Ausrüstung“.

 content_separator.jpg