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Willkommen bei der deutschen Flagge!

Als maritime Verwaltung sind wir für unsere Kunden da. Hier finden Sie alles Wichtige
für Seeleute und Reeder über die Seeschifffahrt unter deutscher Flagge.

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DEUTSCHE FLAGGE

Kanzlerin appelliert: Mehr deutsche Flagge

merkel.jpgDie Bundeskanzlerin hat auf der 10. Nationalen Maritimen Konferenz in Hamburg die Reeder aufgerufen, ihre Schiffe vermehrt unter deutscher Flagge zu betreiben. Vor über 750 Teilnehmern machte sie deutlich, wie wichtig der Erhalt des maritimen Know-Hows für den Wirtschaftsstandort Deutschland sei.

Neben dem Hauptthema der Konferenz - der Digitalisierung in der maritimen Wirtschaft- ging die Bundeskanzlerin in ihrer halbstündigen Rede auch auf das Thema Einflaggungen ein. Wörtlich meinte sie:

"Schön wäre es auch, wenn in unseren Häfen noch mehr Schiffe auch unter deutscher Flagge ein- und ausfahren würden. Deutschland ist nämlich eine der größten Schifffahrtsnationen der Welt und wir würden uns freuen, wenn sich das auch unter der Beflaggung widerspiegelt."

Mit ihrem Maßnahmenpaket aus dem 100%igen Lohnsteuereinbehalt, der Erstattung der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung und der Änderung der Schiffsbesetzungsverordnung hat die Bundesregierung die deutsche Flagge deutlich gestärkt und für Reedereien attraktiv gemacht.

 

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DEUTSCHE FLAGGE

Maritime 24/7-Hotline

Mitarbeiterin am TelefonDie deutsche Flagge ist rund um die Uhr an 365 Tagen für Sie da. Unter der Telefon-Nummer +49 40 3190-7777 erreichen Sie unsere Fachleute für alle Fragen rund um die Seeschifffahrt unter deutscher Flagge.

Die Maritime 24/7-Hotline wird vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) angeboten. Zusätzlich können Sie auch den Bereitschaftsdienst der Dienststelle Schiffssicherheit der BG Verkehr nutzen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Rubrik Ansprechpartner.

 

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DEUTSCHE FLAGGE

Deutsche Flagge erstattet volle Lohnnebenkosten der Reeder

Deutsche FlaggeDie deutsche Flagge ist seit dem 1. Januar noch wettbewerbsfähiger geworden: Reeder können sich ihre gezahlten Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung voll erstatten lassen. Von dieser Förderung des Bundes profitieren vor allem Reedereien, die Schiffe unter deutscher Flagge im internationalen Seeverkehr betreiben und für ihre Seeleute Sozialversicherungsabgaben in Deutschland zahlen. 

Bisher zahlte der Bund den Reedereien auf Antrag feste, pauschalisierte Zuschüsse zur Deckung ihrer Lohnnebenkosten. Seit Anfang des Jahres können Seeschifffahrtsunternehmen Zuschüsse in Höhe ihrer Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung für ihre europäischen Seeleute beantragen. Neu ist auch, dass Reedereien mit Schiffen unter der Flagge eines EU-/EWR-Mitgliedsstaates, die in einem deutschen Seeschiffsregister eingetragen sind, Lohnnebenkosten erstattet bekommen, wenn ihre Seeleute im Rahmen der Ausstrahlung in der deutschen Sozialversicherung versichert sind.

Reedereien können ab sofort beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie einen Antrag auf Erstattung der Lohnnebenkosten für das Jahr 2017 stellen. Die genauen Förderbedingungen sind in der Richtlinie zur Senkung der Lohnnebenkosten in der Seeschifffahrt vom 28.10.2016 enthalten.

Die Erstattung der vollen Lohnnebenkosten ist der letzte Baustein eines Maßnahmenpaketes der Bundesregierung, mit der die Ausbildung und Beschäftigung am Schifffahrtsstandort Deutschland gestärkt werden soll.

Mehr Informationen finden Sie in unserer Rubrik Finanzen.

 

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UMWELTSCHUTZ

Mehr Zeit für den Einbau von Ballastwasserbehandlungsanlagen

MS CellusAm 8. September 2017 wird das internationale Ballastwasser-Übereinkommen in Kraft treten. Neubauten mit einer Größe von über 400 BRZ müssen ab dann eine zugelassene Ballastwasserbehandlungsanlage an Bord haben. Fahrende Schiffe müssen nach dem Inkrafttreten des Übereinkommens spätestens bei der nächsten Erneuerung des IOPP-Zeugnisses nachgerüstet werden. Die deutsche Flagge ermöglicht es jetzt den Reedern bis zum 8.9.2017, ihr IOPP-Zeugnis schon vor Ablauf der Gültigkeit zu erneuern, um während der 5jährigen Laufzeit des Zeugnisses genügend Zeit für die Nachrüstung zu haben. 

Reeder können damit für ihre Schiffe unter deutscher Flagge das IOPP-Zeugnis von der Laufzeit der anderen Schiffssicherheitszeugnissen und damit vom Klasse-Lauf zu entkoppeln.

Reedereien, die ihr IOPP-Zeugnis frühzeitig erneuern wollen, wenden sich bitte an die Dienststelle Schiffssicherheit der BG Verkehr.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem aktuellen ISM-Rundschreiben.

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MARITIME MEDIZIN
Seediensttauglichkeit
Zugelassene Ärzte für Untersuchungen
FINANZEN
Zuschüsse
Jetzt Anträge auf Ausbildungsplatzförderung 2016 stellen!
SICHERHEIT AUF SEE
Ladung

Bestimmung der Bruttomasse von Frachtcontainern ab dem 1. Juli 2016

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LADUNG
Bild Container_Hafen_Hamburg
Bestimmung der Bruttomasse von Frachtcontainern
Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation IMO hat neue Regelungen zum Wiegen von Containern in in Kap. VI Regel 2 des SOLAS-Übereinkommens aufgenommen.
Aufgrund der Änderung muss für Frachtcontainer, die auf SOLAS-Schiffe, verladen werden, die verifizierte Bruttomasse dokumentiert sein. Anderenfalls darf der Frachtcontainer nicht verladen werden. Die SOLAS-Änderung ist zum 1. Juli 2016 in Kraft getreten.
In den FAQ wurden nun die am häufigsten gestellten Fragen eingestellt und beantwortet.
Auf einer Veranstaltung des Bundesverkehrsministeriums im April 2016 wurden in verschiedenen Präsentationen die wichtigsten Informationen zum Thema zusammengefasst.
Die BG Verkehr hat ein Musterverfahren zur Berechnung der Bruttomasse nach Methode 2 zugelassen.
Die IMO empfiehlt ihren Mitgliedern, die Einführung der neuen Regelung mit Augenmaß durchzuführen.
Den aktuellen Stand zu dem Thema finden Sie in unserer Rubrik „Sicherheit auf See“.
BAU UND AUSRÜSTUNG
Übergabe Zulassungsurkunde an die BG Verkehr
BG Verkehr prüft auch weiterhin Schiffsausrüstung
Schon seit Einführung der ersten europäischen Schiffsausrüstungs-Richtlinie im Jahr 1996 prüft und zertifiziert die BG Verkehr (früher: See-BG) Schiffsausrüstung nach europäischen Vorgaben. Jetzt hat die Dienststelle Schiffssicherheit der BG Verkehr auch die Zulassung nach der neuen europäischen Richtlinie 2014/90/EG erhalten.

Auf vielen Ausrüstungsteilen auf Schiffen prangt es: Das Steuerrad-Symbol, das zeigt, dass es sich um geprüfte und zugelassene Schiffsausrüstung handelt. Für diese Prüfung, Konformitätsbewertung genannt, sind Zulassungsstellen verantwortlich, die wiederum von den EU-Mitgliedsstaaten benannt werden müssen.
Das Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie (BSH) hat jetzt der BG Verkehr die Urkunde zur Anerkennung als offizielle deutsche Stelle für die Prüfung und Zertifizierung von Schiffsausrüstungen überreicht. Damit kann die Prüf- und Zertifizierungsstelle SEE der BG Verkehr neben zwei anderen Stellen in Deutschland ihre bewährte Arbeit fortsetzen.
Mehr Informationen zur zugelassenen Schiffsausrüstung finden Sie in unserer Rubrik „Bau und Ausrüstung“.

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